Der erste Stopp meiner Reise: Das 25 Hours Hotel in Berlin*

*in Kooperation mit dem 25Hours Hotel Bikini Berlin
(ja dieser Beitrag ist Werbung, nein das ändert nichts an meiner Meinung. Definitiv nicht.)

Spät aber doch, folgt nun der Beitrag zu meinem Berlin-Wochenende im Juli. 

(Mit diesem Beitrag möchte ich die Beitragsreihe zu meiner Reise im Sommer nun, spät aber doch, starten. Möglicherweise könnte es etwas irritierend sein, da die Erlebnisse die ich in nächster Zeit mit euch teilen werde schon einige Wochen oder sogar Monate zurückliegen. Dies hat den Grund, dass ich mir eigentlich eh vorgenommen habe, parallel zu meiner Reise Blogposts zu schreiben, ich mich dann aber spontan doch dagegen entschieden habe. Einfach, weil mir nicht danach war. Einfach, weil ich die Reise und die verschiedenen Eindrücke genießen wollte, ohne mir selbst ständig Druck zu machen, die möglichst perfekten Worte zu finden um diese niederzuschreiben. Aus diesem Grund wurde während meiner Reise kein einziger Post verfasst – aber ich führte ein Tagebuch. Ich schrieb, wann mir danach war. Was ich wollte. Und wie ich wollte. Ganz persönliche Gedanken. Tolle Erlebnisse, oder auch nicht so tolle Erlebnisse. Einfach Dinge, die mich zu der Zeit beschäftigten und bewegten. Und hin und wieder, werde ich vielleicht auch Auszüge aus diesem Tagebuch in meine Posts einbinden, mal schauen.) 

Wieso ich meine Reise überhaupt in Berlin gestartet habe hat einen ganz simplen Grund: Als ich den Flug nach Los Angeles buchen wollte und merke ich, dass die Flüge in der Hochsaison doch deutlich teurer sind, als jene in der Off-Season (hab im Februar für hin & zurück gemeinsam 230 Euro bezahlt haha). Also habe ich nach Alternativen gesucht:

Ich habe die Flüge von anderen, großen Abflughafen in Europa gecheckt, welche von Wien aus mit Billigfluglinien angeflogen werden. So habe ich vor allem Flüge nach Los Angeles von Flughäfen wie London (der für die billigen Easyjet und Ryanair Flüge bekannt ist), Berlin oder Madrid Ausschau gehalten. Und schließlich habe ich einen Flug nach LA gefunden, welcher um knapp 400 Euro günstiger war, als der von Wien. So stand für mich fest, es geht noch übers Wochenende für 40 Euro nach Berlin. 

Ich würde es euch also definitiv raten, auch Flüge von anderen Abflughäfen in Erwägung ziehen und die Tickets einzeln zu buchen – kann sich manchmal echt richtig auszahlen 🙂

Das Zimmer 
Als ich die Fotos vom Zimmer auf der Website sah, dachte ich mir schon „wow, ziemlich nice“. Aber als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete und das Ganze in „reallife“ sah, war ich richtig begeistert. Sofort ist mir die Hängematte vor den bodenlagen Fenstern ins Auge gesprungen. Ich weiß nicht, ob es meiner unendlichen Müdigkeit geschuldet war haha, oder ob es mir auch so gegangen wäre, wäre ich nicht um 4:30 morgens aufgestanden, aber ich konnte nicht anders als mich erst einmal gemütlich in die Hängematte zu legen und die mega nice Aussicht über den Berliner Zoo zu genießen. 

Nach der Hängematten-Chill-Session gönnte ich mir eine heiße und seeehr lange Dusche in der Regendusche des Zimmers, bevor ich mich überglücklich ins Bett fallen ließ. Ich realisierte, dass meine Reise jetzt offiziell startet. Meine Reise über Berlin und Kopenhagen nach Los Angeles, wo ich für mindestens ein Monat arbeiten würde. Wie lange genau ich arbeite, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Was ich danach mache, wusste ich noch weniger. Wann ich wieder heimkomme? Keine Ahnung. 

Das einzige was ich wusste, beziehungsweise – was mir genau in dem Moment als ich mich ins Bett fallen ließ bewusst wurde war, dass es kein „Zurück“ mehr geben würde. Mit diesen Gedanken schlief ich ein, glücklich und aufgeregt zugleich, eingekuschelt im bequemsten Bett, welches mich die nächsten Wochen erwarten würde haha. 

Das Frühstück 
Beim Frühstück gabs, neben einer mega nicen Aussicht über Berlin, circa alles was man sich erträumen kann haha. Neben Klassikern wie verschiedenen Broten und Gebäcks-Sorten, zahlreichen Marmeladen und Aufstrichen, Schinken und Käse, sowie frischem Gemüse und Obst – gab es auch orientalische und ausgefallenere Köstlichkeiten wie verschiedene Hummus-Sorten. 
Und auf was ich persönlich großen Wert lege: der Kaffee. Guter Kaffee gehört für mich zu einem gelungenen Frühstück einfach dazu, und meiner Meinung nach hat dieser das Frühstück im Neni des 25Hours Hotel perfekt abgerundet. 

Die Lage 
Obwohl ich schon öfters in Berlin war, muss ich zugeben, dass ich mich in der Stadt nicht allzu gut auskenne. Aus diesem Grund traue ich mir die Lage nicht fix zu bewerten, ich kann aber sagen, dass das Hotel für mich persönlich sehr gut gelegen war. Ganz genau neben dem Hotel ist ein beliebter Club, der 808. Außerdem befinden sich einige Geschäfte und Restaurants, wie Vapiano, genau vor dem Hotel. Auch eiiiinige Busse fahren direkt vorm Hotel weg, und die Ubahn-Station, sowie ein Bahnhof, sind maximal 5 Minuten zu Fuß entfernt. 

Die Ausstattung
Grundsätzlich müsste man den ganzen Aufenthalt das Hotel nicht einmal verlassen haha. Es gibt so coole Aufenthaltsräume mit Hängematten, Leseecken, Arbeitsplätzen und sogar eine hauseigene Bäckerei/Café. Außerdem gibt es ein mega leckeres Restaurant, welches einige von euch vielleicht schon vom Wiener Nachschmarkt kennen, in der Dach-Etage des Hotels – nämlich das Neni. 

Und mein persönliches Highlight, die Monkeybar auf der Dachterasse. Ich war dort schon einmal, ohne Hotelgast zu sein, doch vor allem am Wochenende sind lange Warteschlangen durch die Bekannt- und Beliebtheit der Bar vorprogrammiert. Der Vorteil als Hotelgast: keine Schlange und kein langes Warten hehe 

Berlin 
Da dies bereits mein 5. Mal in Berlin war, war kein Sightseeing geplant. Ich wollte einfach „die Ruhe vor dem Sturm“ genießen, wie man so schön sagt haha. Aus diesem Grund entscheid ich mich alles eher gechillt anzugehen. Ich hab viel gegessen, war am Mauerpark-Flohmarkt und bin anschließend mit Bekannten im Park gelegen, war am Abend in einer Bar und kurz auf der Pride. Und ehrlich gesagt habe ich auch ganz viel, und ganz oft, im Hotel gechillt. Egal ob im Bett, der Hängematte im Zimmer oder sonst wo im Hotel. 

Ich habe die Ruhe einfach genossen und außerdem war mir bewusst, dass die nächste Zeit relativ aufregend, und vor allem anstrengend werden würde, deshalb war der Aufenthalt im 25Hours Hotel in Berlin der beste, und vor allem entspannteste Start in meine kleine Reise den ich mir wünschen könnte. 

In diesem Sinne ein großes Dankeschön an das 25Hours Hotel Bikini Berlin, es war mir eine Ehre 🙂

– leni 

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Ich bin Leni und eine "ganz normale Studentin" aus Wien. Eine ganz normale Studentin mit einer Vorliebe für Naps, Burger und Reisen :)

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